"Das höchste Ideal der Heilung ist die schnelle, sanfte, dauerhafte Wiederherstellung der Gesundheit, oder Hebung und Vernichtung der Krankheit in ihrem ganzen Umfange auf dem kürzesten, zuverlässigsten, unnachtheiligsten Wege, nach deutlich einzusehenden Gründen."
 

(Organon der Heilkunst § 2 von Samuel Hahnemann)

Vor über 200 Jahren etablierte ein deutscher Arzt namens Samuel Hahnemann die Homöopathie als ganzheitsmedizinisches System. Er erforschte über 50 Jahre lang die Natur von Krankheiten, Medikamenten und Heilungsverläufen, um eine sanfte Medizin zu finden und die Gesetze der Heilung zu verstehen.

Der Homöopathie liegen ganz klare Regeln zugrunde, ihre Anwendung gilt jedoch als Kunst. Die Homöopathin/Der Homöopath muss in der Lage sein neben den vorgetragenen Beschwerden auch die in der Tiefe wirkenden Störungen der Lebensenergie zu erfassen und etwaige Heilungshindernisse zu erkennen. Heilungshindernisse können heutzutage auch eine Elektrosmog-Belastung, Mobbing, Lebensmittelzusatzstoffe, Mangelerscheinungen oder eine Vergiftung (z.B. mit Quecksilber) sein.

Die Homöopathie entwickelt sich immer weiter und bezieht auch neue Krank- heitsbilder und moderne Erkenntnisse z.B. aus der Quantenpysik mit ein. Maß- stab bleibt für eine gelungene homöopathische Behandlung aber immer die Entwicklung des Patienten in Richtung Gesundheit.

Die Impulse des richtig gewählten Mittels regen die individuelle Lebenskraft zur Selbstheilung und Eigenregulation an und das bis auf die Ebene der Körperzellen. Damit ist klar, dass weder Mittel noch Therapeut heilen – allein der Mensch heilt sich selber. Die Homöopathien/der Homöopath steuern und führen diesen Prozess unter Mithilfe des Patienten.